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Ein schöner Brauch im Dezember: Blühende Zweige zu Heilig Abend

Wer an Heilig Abend blühende Zweige im Haus haben möchte, sollte jetzt in den Garten stiefeln. Denn eine alte Tradition besagt, wer am 4. Dezember, dem Namenstag der Heiligen Barbara, Äste von Obstbäumen oder Forsythiensträuchern schneidet und in Wasser stellt, wird am 24. Dezember blühende Zweige haben. Es soll als Zeichen gelten, dass die Natur nicht tot ist, sondern nur schläft.

Es ranken sich viele Mythen, christliche und weltliche, um diesen Tag, wie zB.
Geht Barbara im Klee, kommt’s Christkind im Schnee. Wenn man am 4.12. Zweige schneidet und anschließend keinen Schnee von diesen abschütteln muss, soll es eine Garantie für Weiße Weihnachten sein.

Wer weiss, ob es stimmt, aber es ist eine schöne Tradition, wie ich finde. Also, raus in den Garten und Zweige finden und schneiden. In eine Vase mit Wasser geben, diese hell ans Fenster stellen (nicht an die Heizung, sonst vertrocknen die Blüten) und sich an Heilig Abend an blühenden Zweigen erfreuen.

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