Sie kam mir aus heiterem Himmel! Die Idee für diese Challenge. Die Idee, Lieder, in denen etwas Essbares vorkommt, fotografisch zu interpretieren.

Den Anfang mache heute ich mit diesen Banana Pancakes. Denn eines Morgens hörte ich das Lied von Jack Johnson „Banana Pancakes„, das mit „Can’t you see that it’s just raining? Ain’t no need to go outside…“ beginnt und sofort hatte ich Bilder im Kopf: Verregnet war es also in meinem Kopf. Ein grauer Morgen, wo keiner aufstehen wollte. Wo es keinen schöneren Ort als das eigene Bett mit dem Liebsten gab und der einen überzeugen wollte, einfach liegen zu bleiben. Alle Fünfe gerade sein zu lassen und den Alltag einfach zu vergessen. Und dann stand er doch auf und zauberte Banana Pancakes auf den Tisch. Süß und klebrig mit viel Ahornsirup. Anschließend kroch man vielleicht wieder unter die Bettdecke…. Das waren meine Bilder im Kopf, die ich hatte, als ich das Lied hörte. Und ich setzte sie um.

Also, lieber Jack Johnson, danke für dieses Lied. Nicht jedes Lied weckt Bilder für Food-Fotografen im Kopf. Aber falls du, lieber Jack, jetzt so inspiriert bist wie ich von deinem Song war, inspiriere ich dich nun mit einem Rezept für Banana Pancakes und animiere dich zum Nachbacken. Denn: die Pancakes waren echt saulecker!

Banana Pancakes
300 ml Buttermilch
1 kleine Banane, zerdrückt (plus ein paar Bananenscheiben für die Deko)
1 Ei
2 Eßlöffel geschmolzene Butter
1 Teelöffel Vanille-Extrakt
175 g Mehl
3 Eßlöffel Zucker
1 Eßlöffel Backpulver
Prise Natron
Prise Salz

Die Buttermilch mit der Banane, dem Ei, der Butter und dem Vanille-Extrakt vermischen. Mehl, Zucker, Backpulver, Natron und Salz in einer anderen Schüssel vermengen und löffelweise zu der Buttermilch-Mischung geben und mit dem Mixer verrühren. Eine Pfanne erwärmen, mit wenig Butter ausstreichen und die Pancakes ausbacken. Wenn der Teig Blasen wirft, den Pancake drehen. Im vorgeheizten Backofen bei 50 Grad warm halten, bis alles Pancakes gebacken sind. Mit Ahornsirup und Bananenscheiben servieren.

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